andy streit [bass]
vita
Andy ist im ganzen Land ein gefragter Begleiter für die tiefen Töne. Ihm ist wichtig, dass der Bass nicht nur rhythmisch zur Geltung kommt, sondern auch mit schönen Melodien.
Nach (trotz) klassischer Grundausbildung auf Violoncello und Kontrabass und Mitwirkung in mehreren klassischen Orchestern (z.B. Junge Süddeutsche Philharmonie) ist Andy Mitte der Achziger Jahre zum Jazz gekommen. Größtenteils autodidaktisch, aber auch durch Teilnahme an Jazz-Workshops bei Dieter Ilg und Ron McClure erarbeitete er sich sein Profil als „einer der swingendsten Bassisten Deutschlands“ (Charles Höllering, der es ja wissen muß).
Studio-Erfahrungen, Rundfunk- und CD-Aufnahmen sowie Auslandstourneen, internationale Festivalauftritte (u.a. mit Bruce Adams, Charly Antolini, Tom Baker, Dan Barrett, Gregor Beck, Enrique Crespo, David Gazarov, Scott Hamilton, Charles Höllering, Red Holloway, Dizzy Krisch, Gustl Mayer, Peter „Banjo“ Meyer, Wilson De Oliveira, Hazy Osterwald, Lorenzo Petrocca, Thilo Wagner, Benny Waters, Jiggs Wigham, Roy Williams, Pete York) und Jazz-Kreuzfahrten runden sein Profil ab.